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Beleuchtungstechnik

 

 

Einführung

Die Menschheit muss zwei Probleme in den Griff bekommen, wenn Sie überleben will:

  • Das weltweite Bevölkerungswachstum
  • Und die Energieproblematik mit all seinen Facetten (Klima, Ressourcen, Kosten)

Es gilt u.a. Gebäude so zu planen dass  

  • Möglichst wenig Energie zur Herstellung benötigt wird
  • Möglichst wenig Energie zur Beheizung, Kühlung, Lüftung und Stromversorgung verbraucht wird.

Deshalb gehören die Themen Energie und Umwelt mit in die Verantwortung eines ausgebildeten Energieberaters oder Architekten.

Zielsetzung nach Kyoto

  • Die EU will bis 2012 rund 8% an CO2 einsparen (Basis 1990)
  • Die Beleuchtung soll davon einen Anteil von 13% leisten
  • Deutschland verpflichtete sich  den CO2 Ausstoß um insgesamt  21% zu reduzieren

 

Energetische Kennzahlen

  • Weltbedarf Primärenergie(PE) in 2007

    ca. 350.000 TWh

    Tendenz steigend

    Davon in Deutschland ca. 4%
    ( < 1,5% der Weltbevölkerung )

    14.000 TWh

    Tendenz stagnierend

    Knapp 5% der Primärenergie werden als elektrischer Strom konsumiert

    600 TWh

    Ca. 1700 TWh PE zur Erzeugung benötigt

     

     

     

    Beleuchtung benötigt ca. 14%
    Diese gliedern sich in

    85 TWh

    Gesamtstromanteil in Deutschland

    Private Haushalte ca. 20%

    17 TWh

     

    Bürobeleuchtung

    20 TWh

     

    Industriebeleuchtung

    43 TWh

     

    Straßenbeleuchtung

    5 TWh

     

     

     

     

    Einsparpotenziale liegen in der Industrie,  dem Handel und Gewerbe

    ca. 22 TWh

    Einsatz von energieeffizienten Beleuchtungssystemen

    In privaten Haushalt ist das Einsparungspotenzial nicht so hoch. Die Beleuchtung hat hier einen Anteil von ca. 1% vom Endenergieverbrauch.

    (Quelle: Pistohl, Band2)

    ca. 3-4 TWh

    Einsatz von energieeffizienten Beleuchtungssystemen

  • Quelle: BMWI – Energiestatistiken

 

Leuchtmittel und Wirtschaftlichkeit

Durch den bewussten Umgang mit dem Strom lassen sich erhebliche Kosteneinsparungen erreichen. Oft ist die Amortisation für eine Investition in energieeffiziente Beleuchtungstechnik  erstaunlich schnell erreicht.

Die Einsparungen in diesem Bereich liegen zwischen
20% bis 70%. Dieses ist abhängig von der Ausgangssituation d.h. welche Art von Beleuchtung in den einzelnen Unternehmen vorgefunden wird. Die Amortisationszeiten der Investitionen liegen meist deutlich unter 2 Jahren! Umrüstungen zu Energieeffizienter Beleuchtung können meist durch das KfW-Umweltprogramm gefördert werden.

Für den Architekten, den Unternehmen und dem privaten Haushalt stehen heute eine Fülle von Lichtquellen (Leuchtmitteln) zur Verfügung, die in entsprechende Leuchten eingebaut und sinnvoll angeordnet, ganz wesentlich zum Raumeindruck und damit zur architektonischen Gestaltung beitragen aber auch zur Energiereduzierung.

 

Es gibt etliche Möglichkeiten wie z.B.

durch Energiesparbirnen

LED - Technik

die energieeffizientere T5-Leuchtstoffröhrentechnologie in entsprechenden Leuchten oder geeigneten Adaptern anstatt die alten T8 Röhren. Eine EVG gesteuerte T8-Leuchte ist immer noch nur die zweitbeste Beleuchtungswahl (i.d.R. Energieeffizienzklasse B). Dabei müssen nicht in jedem Fall gleich neue Leuchten angeschafft werden, sondern oft lassen sich diese Einsparungen durch Einsatz von Adaptern erzielen. Diese sollten aber ohne jeglichen handwerklichen Eingriff eingesetzt werden können.

die energieeffizienten Hallentiefstrahlern (LED oder HPB

und vielem mehr.

 

Zum Wohle Ihres Unternehmens mit gleichzeitiger Reduzierung von CO2-Emissionen.

Sicher ist: endliche Ressourcen sind nicht dauerhaft beliebig nutzbar. Warum nicht ökologisch vorteilhaftere Maßnahmen ergreifen, Kosten senken und fossile Ressourcen schonen?

 

 

 

 

Anforderung an Beleuchtung

Welche Anforderung hat man an eine funktionelle Beleuchtung die eine hohe Nutzerakzeptanz
zur Folge hat.

  • Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz
  • Individualität im Lichtbedürfnis (welche Lichtfarbe, welche Lichtstärke usw.)
  • Geringe Wärmeentwicklung
  • Wenig störende Wartungsarbeiten

Außerdem kommt Technik und Wirtschaftlichkeit hinzu

  • Hohe Lichtausbeute
  • Angepasste Lichtfarbe
  • Warmweiss  < 3300 K
  • Neutralweiss    3300 K bis 5000 K
  • Kalt- oder Tageslichtweiss   > 5000 K
  • Gute Farbwiedergabe (Ra > 80)
  • Konstanter und gleichmäßiger Lichtstrom
  • Einhaltung von Rahmenwerten (Arbeitsstätten Richtlinien), Gesetzen und Vorschriften
  • Geringer Lichtstromrückgang über die Lebensdauer
  • Gutes Zündverhalten ( kein Flackern etc.)
  • Blendfreiheit
  • Geringe Energie- und Wartungskosten; Wirtschaftlichkeit

 

 

 

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Copyright (c) 2010 ebk Energieberatung Kronfeld, Reinheim. Alle Rechte vorbehalten.

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admin@ebk-reinheim.de

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