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29.08.2011 Umfrage: Bürger befürworten Energiewende und sind bereit, die Kosten dafür zu tragen  
 

Berlin, 29.08.2011. Erneuerbare Energien sind bei den Deutschen beliebt: Einer repräsentativen Umfrage von TNS Infratest zufolge, halten 94 Prozent der Bundesbürger den verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien mindestens für „wichtig“ oder sogar für „sehr bzw. außerordentlich wichtig“. Dieser hohe Wert, unter  1.002 Befragten bundesweit ermittelt, entspricht vergleichbaren Umfragen in den Vorjahren, welche die Agentur für Erneuerbare Energien regelmäßig durchführen lässt.

 

„Die stabile hohe Zustimmung zum Ausbau der Erneuerbaren Energien ist ein klares Votum der Bevölkerung für eine rasche und konsequente Energiewende“, folgert Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. Dies gilt selbst dann, wenn die Erneuerbare-Energien-Anlagen in Wohnortnähe der Befragten errichtet werden, so das Ergebnis der Umfrage: Rund 65 Prozent der Bürger finden Ökostromkraftwerke in ihrer Nachbarschaft „sehr gut“ oder „gut“. Die konkrete Zustimmung liegt sogar noch höher, wenn die Befragten etwa mit Windenergieanlagen oder Solarparks in ihrer unmittelbaren Wohnumgebung bereits Erfahrungen gemacht haben. „Den meisten Bürgern ist offensichtlich sehr gut bewusst, welchen Mehrwert die Erneuerbaren Energien mit sich bringen. Sie akzeptieren sie deshalb auch bereitwillig vor der eigenen Haustür“, ergänzt Vohrer.

 

 

Die hochgradige Akzeptanz der Erneuerbaren Energien erklärt auch die hohe Bereitschaft, die Kosten für die Förderung der Erneuerbaren Energien zu tragen: Laut TNS Infratest halten mehr als drei Viertel (79,4 Prozent) der Befragten die derzeitige Umlage von 3,5 Cent pro kWh für "angemessen" oder sogar für "zu niedrig", nur 15 Prozent schätzen sie als „zu hoch“ ein.

 

 

„Der Ausbau Erneuerbarer Energien bringt nicht nur Kosten, sondern vor allem auch einen erheblichen Nutzen mit sich: in Form von Klimaschutz, Versorgungssicherheit für kommende Generationen und Importunabhängigkeit. Die Mehrheit der Bevölkerung sieht diese Vorteile und ist deshalb willens, die Energiewende auch zu finanzieren“, kommentiert Philipp Vohrer die Umfrageergebnisse. 

 

Eine sichere Zukunft für kommende Generationen gehört zu den in der Umfrage am häufigsten genannten Vorteilen der Energiewende. Mehr als  80 Prozent der Befragten sehen sie durch den Umstieg auf Erneuerbare Energien gewährleistet. Dicht gefolgt vom Klimaschutz, den 79 Prozent der Befragten mit Wind, Solar und Co. verbinden. Aber auch die Chance, sich an der Energieversorgung zu beteiligen (66 Prozent) und die Unabhängigkeit von Energieimporten (65 Prozent) sind der Umfrage zufolge wichtige Beweggründe dafür, dass die Mehrzahl der Bürger bereit ist, den Umstieg auf Erneuerbare Energien zu unterstützen.

 

Weitere Umfrageergebnisse unter http://www.unendlich-viel-energie.de/de/detailansicht/article/224/umfrage-buerger-befuerworten-energiewende-und-sind-bereit-die-kosten-dafuer-zu-tragen.html

 

Kontakt:

 

Agentur für Erneuerbare Energien

Alena Müller

Pressereferentin

Tel:   030-200535-45

Fax:  030-200535-51

Mail: a.mueller@unendlich-viel-energie.de

www.unendlich-viel-energie.de

 

 

und hier lässt sich das PDF zum Artikel auch noch einmal downloaden, um es auszudrucken oder auch an Freunde und Bekannte weiterzuleiten... PM_Akzeptanzumfrage.pdf

 
     
08/2011 Zeitschrift test 5/2011  
 
Die nach rein theoretischen Werten berechneten und bestellten Bauten werden nicht wie vereinbart ausgeführt. Nicht einmal 50% der Berechnungen für einen Neubau
sind richtig, dies veröffentlichte die Zeitschrift test  in Ihrer Ausgabe 05/11  weiterlesen unter
 
 
     
08/2011 CO2-Reduzierung bei denkmalgeschützten Altbaufassaden möglich  
 

mehr Infos unter:
www..cleanenergy-project.de/17574/

 
     
27.02.2011 Reportage in SpiegelTV  
 

Wer es nicht gesehen hat hier mein kurzes Fazit. Leider gibt es kein Online Video zum selber schauen.

  1. Energielampen benötigen giftiges Quecksilber. Dieses wird für die Helligkeit benötigt.
  2. Werden die Dämpfe, durch einen Defekt des Leuchtenglass , eingeatmet kann das gesundheitliche Schäden verursachen.
  3. Muss als Sondermüll entsorgt werden.
  4. Selbst Politiker kennen kaum den Entsorgungsweg. Man geht davon aus, dass der Händler die alten Birnen zurücknimmt.
  5. 63% der Geschäfte weigern sich. Nur 9% sind aktiv bei der Sammlung. Der Rest nimmt nur auf Anfrage zurück.
  6. Bei der Entsorgung der Energiesparlampen entsteht hochgiftiger Quecksilberstaub der in Fässern gelagert wird.
    Diese werden als Sondermüll mit z.B. Zyanate  in z.B. Kaligruben zwischen gelagert.  Es entstehen „Giftstollen“.
    Die Mengen sind enorm.
  7. Durch die Energiesparlampe werden „Altlasten“ für zukünftige Generationen generiert.
  8. Der energetische Aufwand für eine fachgerechte Entsorgung ist recht hoch. Man könnte diesen Abfall wieder verwerten. Aber die Kosten sind höher als eine Zwischenlagerung in einer Deponie.

Mein Kommentar:
Wahnsinn pur. Warum forciert man solche potentielle Chemiebomben seitens der Politik. Hier wäre eine Förderung vom Staat im Bereich der LED Technik wesentlich angebrachter.

 

Weitere Links zu diesem Thema:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,732406,00.html

http://www.spiegel.de/thema/energiesparlampe/

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-60883196.html

http://www.baubiologie.de/downloads/wug/ENERGIESPARLAMPEN.PDF

 

 
     
21.08.2010

Fördermittel 2010

 
 

Sehen Sie hier den aktuellen Stand der Fördermittel. Mehr

 
     
09.07.2010 Weitere Reduzierung der Einspeisevergütung um 13%  
 

Nach  der Einigung im Vermittlungsausschuss (siehe Bericht Nr. 104/10 vom 06.07.2010) wird die Einspeisevergütung vom 01.07.2010 – 30.09.2010 um 13% reduziert (32,39 Cent je kWh). Ab 01.10.2010 nochmals um 3% auf 31,27 Cent je kWh.(Anmerkung von EBK –ohne Gewähr).

 
     

06.07.2010

Röttgen begrüßt Vermittlungsergebnis zur Solarförderung  Signal für Investoren, Unternehmer und Verbraucher

Pressemitteilung BHU

 

Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat die gestrige Einigung im Vermittlungsausschuss zur Kürzung der Solarförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz begrüßt. "Das ist ein wichtiges Signal: Investoren und Unternehmer haben jetzt Klarheit für ihre Investitionsentscheidungen und Verbraucherinnen und Verbraucher haben nun endlich Gewissheit, dass die Solarförderung nicht ins Unermessliche steigt", sagte Röttgen.

 

Der Vermittlungsausschuss hat sich gestern Abend (Montag, 5. Juli) darauf verständigt, die vorgesehene Kürzung der Einspeisevergütung für Solarstrom in zwei Schritten vorzunehmen. Bisher war nur ein einziger Schritt im Gesetzesbeschluss des Deutschen Bundestages vom 6. Mai 2010 vorgesehen. Es bleibt bei der darin vorgesehenen Absenkung ab 1. Juli 2010, aber zunächst nur um 13 Prozent für Dachflächenanlagen, um 8 Prozent für Freiflächenanlagen auf sogenannten Konversionsflächen, dies sind beispielsweise Militärflächen oder ehemalige Industriestandorte sowie um 12 Prozent für Anlagen auf sonstigen Freiflächen, also beispielsweise in Gewerbegebieten. Im Übrigen bleibt der Gesetzesentwurf unverändert. Dies betrifft auch die Streichung der Vergütung für Ackerflächen. Der jeweils gegenüber dem ursprünglichen Entwurf fehlende Absenkungsschritt von 3 Prozent erfolgt zum 1. Oktober dieses Jahres.

 

"Diese Absenkung ist überfällig. Denn die Schere zwischen rasch sinkenden Anlagenkosten und nur langsam sinkenden Vergütungssätzen hat sich in den letzten Monaten immer weiter geöffnet. Wenn Investoren unakzeptable Renditen erzielen, die die Mehrheit der Verbraucher über die Stromrechnung bezahlt haben, dann diskreditiert dies den Ausbau der erneuerbaren Energien insgesamt", sagte der Bundesumweltminister.

 

     

06.07.2010

Vermittlungsausschuss beschließt Einigungsvorschlag zur Photovoltaik-Vergütung; 3 % geringere Kürzung bis Ende September

Referenzen

 

Der Vermittlungsausschuss hat in seiner 4. Sitzung zum Gesetz zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) am 05.07.2010 einen Einigungsvorschlag beschlossen, der dem Deutschen Bundestag empfiehlt, das in seiner 40. Sitzung am 6. Mai 2010 beschlossene Gesetz zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zu korrigieren. Demnach soll im Deutschen Bundestag gemeinsam über die Änderungen abgestimmt werden, nach denen die Senkung der Solarstrom-Einspeisevergütung zunächst um drei Prozentpunkte geringer ausfallen soll, als ursprünglich vom Bundestag beschlossen (Inbetriebnahme vom 1.7. – 30.09).

Ursprünglich beschlossene Kürzungen ab Oktober in vollem Umfang

Die bereits vom Bundestag beschlossene Senkung der Solarstrom-Einspeisevergütung um elf bis 16 Prozent soll demnach erst zum 1. Oktober  in vollem Umfang erfolgen. Die Förderung von Solarstromanlagen auf Dächern soll in einem ersten Schritt rückwirkend zum 1. Juli um 13 Prozent gesenkt werden, statt der geplanten 16 Prozent. Bei Anlagen auf Freiflächen soll die Kürzung zunächst 12 statt 15 Prozent betragen, bei Anlagen auf ehemals industriell oder militärisch genutzten Brachen, wie z.B. Müllhalden oder Truppenübungsplätzen, soll die Degression acht statt elf  Prozent betragen. Dies soll jedoch, wie ursprünglich beschlossen, rückwirkend für alle Anlagen gelten, die ab dem 1. Juli an das Netz gehen.

In einer zweiten Stufe ist geplant, die Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaik-Anlagen, die erst nach dem 30. September 2010 in Betrieb genommen werden, zusätzlich um jeweils 3 Prozent kürzen. Bundestag und Bundesrat müssen den Kompromiss noch bestätigen. Das steht am Donnerstag dieser Woche auf der Tagesordnung (Bundestag) bzw. am Freitag (Bundesrat).

 

     

Mai 2010

Einspeisevergütungen werden zum 01. Juli nochmals reduziert

BMU

 

Die Einspeisevergütungen für Solarstrom, werden zum 1.Juli zusätzlich zur regulären Degression nochmals reduziert. Für alle Anlagen die vor dem 1. Juli realisiert werden, gelten die Daten aus den unten stehenden Tabellen - natürlich auch über den 1. Juli hinaus, für die nächsten 20 Jahre.

Die Zahlen basieren auf der im Mai 2010 beschlossenen Gesetz zur Änderung des Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG)

Einspeisevergütungen für Photovoltaik-Anlagen bis 30 KW Leistung

Inbetriebnahme

Degression z. Vorjahr

Einspeisevergütung

2008

5,00%

46,75 Cent je kWh

2009

8,00%

43,01 Cent je kWh

01.01.2010 - 30.06.2010

9,00%

39,14 Cent je kWh

01.07.2010 - 31.12.2010

16,00% Sonderkürzung

32,88 Cent je kWh

2011*

9,00%*

29,92 Cent je kWh*

2012*

9,00%*

27,23 Cent je kWh*

2013*

9,00%*

24,78 Cent je kWh*

Einspeisevergütungen für Photovoltaik-Anlagen bis 100 KW Leistung

Inbetriebnahme

Degression z. Vorjahr

Einspeisevergütung

2008

5,00%

44,48 Cent je kWh

2009

8,00%

40,91 Cent je kWh

01.01.2010 - 30.06.2010

9,00%

37,23 Cent je kWh

01.07.2010 - 31.12.2010

16,00% Sonderkürzung

31,27 Cent je kWh

2011*

9,00%*

28,46 Cent je kWh*

2012*

9,00%*

25,90 Cent je kWh*

2013*

9,00%*

23,57 Cent je kWh*

(Quelle: BMU)

 

     

03.03.2010

Kabinett stimmt neuer Vergütung für Solarstrom zu
Röttgen: Dynamischer Ausbau der Solarenergie sichergestellt

Referenzen

 

Das Bundeskabinett hat in seiner heutigen Sitzung die Formulierungshilfe für den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes beschlossen. Ziel des Gesetzes ist es, einen dynamischen Ausbau der Solarenergie bei gleichzeitig sinkenden Vergütungen und damit Kosten sicherzustellen. Die Formulierungshilfe wird nun von den Regierungsfraktionen in das parlamentarische Gesetzgebungsverfahren eingebracht.

"Der dynamische Ausbau der Photovoltaik in Deutschland ist eine Erfolgsgeschichte. Deutsche Unternehmen sind technologisch weltweit führend und schaffen viele hochwertige Arbeitsplätze. Solarenergie ist ein zentraler Zukunftsmarkt, in dem Deutschland weiterhin stark sein soll", sagte Bundesumweltminister Norbert Röttgen. Jedoch habe der derzeitige Verfall der Marktpreise um bis zu 40 Prozent bei Photovoltaikanlagen zu einer Überförderung und zu wirtschaftlichen Fehlanreizen geführt, so Röttgen. Daher wird die künftige Vergütung für Solarstrom an die aktuelle Marktentwicklung angepasst: Für Dachanlagen sinkt die Vergütung in diesem Jahr zusätzlich einmalig um 16 Prozent, bei Freiflächenanlagen auf Konversionsflächen einmalig um 11 Prozent und bei sonstigen Flächen um 15 Prozent. Die Regelungen treten zum 1. Juli 2010 in Kraft.

"Der beschlossene Entwurf ist ausgewogen und wird dazu beitragen, dass die Photovoltaik aus ihrer Nischenposition zu einer relevanten Größe im Energiemix werden kann", sagte Bundesumweltminister Norbert Röttgen.

Die Zielmarke für das jährliche Ausbauvolumen wird von 1.700 Megawatt auf 3.500 Megawatt nahezu verdoppelt. Außerdem wird die jährliche Absenkung der Vergütung, die so genannte Degression, stärker an das Marktwachstum angepasst. Wird das Ausbauziel von jährlich 3.500 Megawatt überschritten, sinken die Vergütungssätze zum Jahresende 2010 um 2 Prozent und im Jahr 2011 um 3 Prozent pro 1.000 Megawatt zusätzlichem Ausbauvolumen über den im EEG regulär vorgesehenen Degressionssatz von 9 Prozent hinaus. Unterschreitet das Marktwachstum die Untergrenze von 2.500 Megawatt, sinken die Vergütungssätze langsamer.

Darüber hinaus wird der Eigenverbrauch von Strom aus Photovoltaikanlagen künftig stärker gefördert. Privathaushalte, die ihren Solarstrom selbst verbrauchen, gewinnen künftig acht statt drei Cent pro Kilowattstunde. "Für die Bürgerinnen und Bürger ist dies eine Einladung, aktiv beim Klimaschutz mitzumachen", so Röttgen. Von der stärkeren Förderung des Eigenverbrauchs, profitiert zudem auch das Gewerbe, denn die Regelung wird auf Anlagen bis zu einer Größe von 800 Kilowatt ausgedehnt.

Im Jahr 2009 wurden rund 3.000 Megawatt neue Photovoltaikanlagen installiert. Damit sind Anlagen mit einer Leistung von insgesamt rund 9.000 MW in Betrieb. Rund 100 Solarunternehmen erwirtschafteten 2009 nach ersten Schätzungen einen Umsatz von rund 9 Milliarden Euro und sichern zusammen mit dem beteiligten Handwerk rund 60.000 Arbeitsplätze.

(http://www.erneuerbare-energien.de/inhalt/45708/4613/)

 

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